Google Chrome – Erfahrungsbericht

Wie vor ein paar Tagen versprochen hier nun meine Erfahrungen mit Google Chrome.
Eigentlich hatte ich ja gar nicht vor überhaupt etwas über Chrome zu schreiben. Warum nicht? Weil ich zu faul war. Aber nachdem ich diese Woche meinen Rechner Plattmachen musste weil ich dem Frequenzleser etwas über Jolicloud erzählen wollte (FAIL), ertappte ich mich soeben dabei wie ich statt Firefox zuerst Google Chrome herunterlud und ihn auch noch zu meinem Standardbrowser machte.
Und wenn das nicht für Googles Interwebsfenster spricht, dann weis ich auch nicht.
FAKTEN?
Die Sau ist echt SCHEIßE schnell.
V8 macht sich DERBST bemerkbar.
Er lädt schnell (er ist bei mir auf Autostart… HALLO?! AUTOSTART!!!)
Er ließt CSS und Java besser als Firefox.
Die One-Tab One-Process Idee ROCKT!
Und wegen diesen ganzen Punkten macht es einfach 3 mal mehr spaß mit Chrome unter OSX zu surfen.
Oh, und überraschenderweise stürzt Flash nicht so elende oft ab wie in Safari oder Firefox. Und selbst wenn, dann stürzt nunmal wirklich nur das Plugin ab. Das heist: Tab einfach neu laden und weiter gehts.
Das wars, dankeschön.
Ich surfe jetzt weiter, und freu mich wie’n Schneekönig.

